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Einsendeschluss
November 15, 2015
Anfragen

Fragen zu Forschungsprojekten und zu Abteilung III richten Sie bitte an Prof. Dagmar Schäfer (applications_dept3@mpiwg-berlin.mpg.de); für verwaltungstechnische Fragen über die ausgeschriebene Position oder das Institut kontaktieren Sie bitte Frau Claudia Paaß, Leiterin der Verwaltung (paass@mpiwg-berlin.mpg.de) oder Dr. Ohad Parnes, Forschungskoordinator (oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de).

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin

Abteilung III, Artefakte, Handeln und Wissen; Direktorin Prof. Dagmar Schäfer, sucht eine/n herausragende/n Wissenschaftler/in

für eine Forschungsposition (TVÖD E13/14)

beginnend am 1. September 2016

Die Position ist für die Dauer von 3 Jahren befristet mit der Option auf Verlängerung um max. 3 Jahre.

Bewerberinnen und Bewerber haben promoviert und weisen ihre wissenschaftliche Exzellenz durch ein aussagekräftiges Publikationsverzeichnis und durch weitere Erfolge nach. Interesse an disziplinübergreifender Arbeit mit Bezügen zum Forschungsspektrum der Abteilung und deren transregionaler Agenda (Website Abt. III) wird erwartet.

Die Forschungsprojekte der Bewerberinnen und Bewerber sollten in der Wissenschafts- bzw. Technikgeschichte Asiens oder Ost-Asiens, Schwerpunkt vor 1800, angesiedelt sein. Besonders willkommen sind historische Arbeiten zum Themenbereich Tiere.

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte ist ein internationales und interdisziplinäres Forschungsinstitut (zur Homepage). Internationale Erfahrungen sind sehr erwünscht. Administrative Aufgaben werden in Absprache mit der Direktorin beschlossen und unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Abteilung aufgeteilt. Lehrverpflichtungen fallen nicht an, jedoch werden regelmäßig Instituts- und Abteilungskolloquien abgehalten. Das MPIWG bietet exzellente Unterstützung Ihrer Forschung, einschließlich eines Reiseetats und der Möglichkeit, Konferenzen in Verbindung mit eigenen wissenschaftlichen Interessen durchzuführen.

Von unseren Wissenschaftlern wird erwartet, fließend auf Englisch eigene Arbeit zu präsentieren und die Arbeiten anderer zu diskutieren. Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch, Englisch, Chinesisch oder Französisch eingereicht werden.

Bewerbungen von Wissenschaftlern aller Nationalitäten sind willkommen; Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und fordert diese ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Das Bewerbungsformular ist online über den folgenden Link auszufüllen:  Zum Bewerbungsformular

Bewerbungsschluss: 15. November 2015.

Bewerbungen werden ausschließlich in elektronischer Form akzeptiert.

Die Vorstellungsgespräche werden in der Woche vom 08. bis 13. Februar 2016 stattfinden. Falls Sie in dieser Woche nicht teilnehmen können, erwähnen Sie dies bitte in Ihrem Anschreiben.

 

Die Bewerbung muss folgende Dokumente enthalten:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf mit Schriftenverzeichnis
  • Schriftprobe (max. 10,000 Wörter)
  • Projektbeschreibung (max. 1000 Wörter)
  • Namen und E-Mail-Adressen für drei Referenzschreiben