Leitung Max-Planck-Forschungsgruppe, Universitätsprofessur für Wissenschaftsgeschichte / Wissensgeschichte (EN/DE)

Einsendeschluss
August 21, 2020
Anfragen

Dr. Hansjakob Ziemer (+49 30 22667 242) für Fragen bzgl. der Position, Tanja Neuendorf (+49 30 22667 165) für Fragen zum Bewerbungsportal.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin, Deutschland

 

Die Max-Planck-Gesellschaft und die Freie Universität Berlin (Fachbereiche Geschichts- und Kulturwissenschaften und Philosophie und Geisteswissenschaften) besetzen gemeinsam folgende Professur:

Universitätsprofessur für Wissenschaftsgeschichte / Wissensgeschichte verbunden mit der Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe (am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin).

BesGr. W 2 auf Zeit (5 Jahre) im Angestelltenverhältnis.

 

Aufgabengebiet:

Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsge­schichte (MPIWG) und Vertretung des o.g. Fachgebietes in Forschung und Lehre an der Freien Universität Berlin (Lehrverpflichtung 2 LVS)

Einstellungsvoraussetzungen:

gem. § 100 BerlHG

Weitere Anforderungen:

Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler, die sich durch exzellente For­schungstätigkeit im Bereich Wissenschaftsgeschichte / Wissensgeschichte auszeichnen. Die fachliche Qualifikation soll dabei in einer geistes-, sozial-, human-, natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Disziplin oder in einem interdisziplinären Forschungsbereich (Area Studies, Cultural Studies, Digital Humanities usw.) liegen und an die Forschungsschwerpunkte der beteiligten Einrichtungen im Sinne der Denomination anschlussfähig sein.

Der/die erfolgreiche Kandidat/in ist qualifiziert für die Leitung einer Forschungsgruppe. Vorausgesetzt wird der Nachweis internationaler Lehr- und Forschungserfahrung im universitären Bereich. Erwünscht sind Erfahrungen im Bereich drittmittelgestützter Forschung.

Erwartungen an die künftige Tätigkeit:

Mitarbeit an der Kooperation des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte mit den Berliner Universitäten in der Wissensgeschichte sowie an weiteren bestehenden und ge­planten Forschungsverbünden.

 

Am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte stehen Mittel für eine(n) Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) oder für die Einladung von wissenschaftlichen Gästen sowie Stipendienmittel und Sekretariatsunterstützung zur Verfügung.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Publikationsliste, Zeugnissen und Urkunden sowie einer Beschreibung des Forschungsvorha­bens (max. 750 Worte) sind elektronisch bis zum 21. August 2020 (23:59 MEZ) einzureichen über das Bewerbungsportal des Max-Planck-Instituts für Wissen­schaftsgeschichte. 

Die Max-Planck-Gesellschaft und die Freie Universität Berlin wollen den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb aus­drücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Beide Institutionen bemühen sich, mehr schwerbe­hinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich er­wünscht. Informationen im Internet: www.mpiwg-berlin.mpg.de und www.fu-berlin.de.