Stipendien & Stellenangebote

studentische Hilfskraft (Forschungskoordination)

Einsendeschluss
27. Juni 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Forschungskoordination
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Etwaige Nachfragen richten Sie bitte per email an

Herrn Ohad Parnes: oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) Berlin

Bereich Forschungskoordination

sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine studentische Hilfskraft (w/m) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von bis zu 19 Stunden und zunächst befristet bis zum 31.03.2017 mit der Möglichkeit der Verlängerung für wissenschaftliche Hilfskrafttätigkeiten.

Aufgabengebiete:

Unterstützung der Forschung, insbesondere im Bereich der Geschichte der modernen Lebenswissenschaften (z. B. durch Literatur- und Archivrecherchen.) und von Forschungsprojekten im Bereich der Digital Humanities (z. B. Digitalisierung und Analyse von Forschungsquellen). Allgemeine Hilfskrafttätigkeiten im Bereich der Forschungskoordination.

Anforderungen:

Die Bewerberin/der Bewerber muss sich im Erststudium an einer Universität im Raum Berlin/Brandenburg befinden (BA oder Master) und sollte über Kenntnisse in einer historischen Disziplin verfügen (z. B. Kultur- und Wissenschaftsgeschichte, Kunstgeschichte, Musikgeschichte, Philosophiegeschichte usw.). Erwartet wird vor allem ein genuines Interesse an der Geschichte, Theorie und Epistemologie der Naturwissenschaften, insbesondere im Bereich der Biologie und der Medizin.

Erfahrungen in wissenschaftlichen Recherchetätigkeiten, sehr gute Englischkenntnisse (aktiv und passiv) sowie Erfahrungen im Umgang mit IT-basierter Forschung sind erwünscht.

Die Stelle am MPIWG bietet auch die Möglichkeit, eigene Studien- und Forschungsinteressen im Gebiet der Wissenschaftsgeschichte zu vertiefen und dabei gleichzeitig einen Einblick in das Forschungsmanagement und in die Arbeit des MPIWG als dem weltweit größten Institut für Wissenschaftsgeschichte zu erhalten.

Die wöchentliche Arbeitszeit ist verhandelbar im Rahmen von 12 bis 19 Stunden. Die Vergütung erfolgt im Rahmen der Regelungen für die Nachwuchsförderung der Max-Planck-Gesellschaft und in Höhe der Stundensätze des Tarifvertrages für die studentischen Beschäftigen des Landes Berlin (zur Zeit 10,98 Euro/Stunde).

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Schriftliche Bewerbungen mit Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Kopie der aktuellen Immatrikulations-/Semesterbescheinigung (in einem PDF zusammengefasst) reichen Sie bitte bis zum 27.06.2016 per E-Mail (Betreff: Bewerbung Stud. HK FoKo) an fokooffice@mpiwg-berlin.mpg.de ein.

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Fremdsprachensekretär/in

Einsendeschluss
8. Juli 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Abteilung I
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Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Abteilungssekretariat, Frau Leather-Barrow, Frau Schröter (rennoffice@mpiwg-berlin.mpg.de).

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Abteilung I (Direktor: Prof. Dr. Jürgen Renn), sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt für die Dauer von 2 Jahren

eine/n Fremdsprachensekretär/in

mit 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit, zur Unterstützung des Direktors.

Ihre Aufgaben:

  • klassische Sekretariatsaufgaben (inkl. Postbearbeitung, Ablage, Datenbankpflege)
  • selbständige Korrespondenz in Deutsch und Englisch sowie kleinere Übersetzungen
  • Vorbereitung von Sitzungen (inkl. Kommunikation mit den Organen, auch auf Englisch)
  • Reiseplanung und –nachbereitung (inkl. Buchung von Transportmitteln und Unterkünften sowie vorbereitender Kostenabrechnung nach dem BRKG)
  • Unterstützung bei der Terminplanung/ -koordination des Direktors
  • organisatorische Vorbereitung und Durchführung internationaler Konferenzen und Workshops
  • Betreuung internationaler Mitarbeiter, Gäste und Stipendiaten (überwiegend auf Englisch)
  • administrative Betreuung von Ausschreibungsvorgängen
  • Anfertigen von Tabellen/ Übersichten/ Bildern und Anschauungsmaterialien für Präsentationen, Erstellen von Informationsmaterial für Konferenzen (auch auf Englisch)
  • Internetrecherchen (Literatur und beliebige Themen im Auftrag des Direktors)
  • Anleiten der studentischen Hilfskräfte der Abteilung

Wir sind eine stark international geprägte Forschungseinrichtung mit einer großen Anzahl an Gastwissenschaftlern.

Wir erwarten:

  • exzellente Kenntnisse der englischen und deutschen Sprache in Wort und Schrift; weitere Fremdsprachenkenntnisse sind uns sehr willkommen
  • Berufserfahrung im Sekretariat – möglichst im Universitäts-/ Forschungsbereich
  • gute Kenntnisse im Umgang mit moderner Bürokommunikationstechnik und EDV
  • Engagement, Zuverlässigkeit, Kreativität sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit.

Wir bieten:

einen abwechslungsreichen und spannenden Arbeitsplatz in der Nähe des Campus der Freien Universität Berlin mit familienfreundlichem Arbeitsklima und internationaler akademischer Atmosphäre. Die Vergütung erfolgt nach dem TVöD (Bund), bis zu Entgeltgruppe 8.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Bitte bewerben Sie sich mit Ihren vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen (inkl. Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse in einer einzigen PDF-Datei) über unser Bewerberportal:

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/dep1_sek_2016.nsf/application

Bewerbungsschluß ist der 08. Juli 2016 (23:59 MEZ).

Bitte beachten Sie, dass nur elektronische Bewerbungen über das Portal akzeptiert werden.

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studentische Hilfskraft (MPRG „Epistemes of Modern Acoustics“)

Einsendeschluss
18. Juli 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Forschungsgruppe "Epistemes of Modern Acoustics"
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Etwaige Nachfragen richten Sie bitte per email an die Leiterin der Forschungsgruppe „Epistemes of Modern Acoustics", Frau Viktoria Tkaczyk:

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin,

Max-Planck-Forschungsgruppe "Epistemes of Modern Acoustics"

sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine studentische Hilfskraft (w/m) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von bis zu 19 Stunden und zunächst befristet bis zum 30. September 2017 – mit der Möglichkeit der Verlängerung für wissenschaftliche Hilfskrafttätigkeiten.

Aufgabengebiete:

Unterstützung der Forschung, insbesondere im Bereich der Geschichte der Akustik (z.B. durch Literatur- und Archivrecherchen) und von Forschungsprojekten im Bereich der Digital Humanities (z.B. Digitalisierung und Analyse von Forschungsquellen). Allgemeine Hilfskrafttätigkeiten im Bereich wissenschaftlicher Veranstaltungen.

Anforderungen:

Die Bewerberin/der Bewerber muss sich im Erststudium an einer Universität im Raum Berlin/Brandenburg befinden (BA oder Master) und sollte über Kenntnisse in einer historischen Disziplin verfügen (z. B. Kultur- und Wissenschaftsgeschichte, Mediengeschichte, Musikgeschichte, usw.). Erwartet wird vor allem ein genuines Interesse an der Geschichte, Theorie und Epistemologie der Akustik.

Erfahrungen in wissenschaftlichen Recherchetätigkeiten, sehr gute Englischkenntnisse (aktiv und passiv) sowie Erfahrungen im Umgang mit IT-basierter Forschung sind erwünscht.

Die Stelle am MPIWG bietet auch die Möglichkeit, eigene Studien- und Forschungsinteressen im Gebiet der Wissenschaftsgeschichte zu vertiefen und dabei gleichzeitig einen Einblick in die Arbeit des MPIWG als dem weltweit größten Institut für Wissenschaftsgeschichte zu erhalten.

Die wöchentliche Arbeitszeit ist verhandelbar im Rahmen von 12 bis 19 Stunden. Die Vergütung erfolgt im Rahmen der Regelungen für die Nachwuchsförderung der Max-Planck-Gesellschaft und in Höhe der Stundensätze des Tarifvertrages für die studentischen Beschäftigen des Landes Berlin (zur Zeit 10,98 Euro/Stunde).

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Schriftliche Bewerbungen mit Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Kopie der aktuellen Immatrikulations-/Semesterbescheinigung (in einem PDF zusammengefasst) reichen Sie bitte

bis zum 18.07.2016 per E-Mail (Betreff: Bewerbung Stud. HK EpoMAc) an officeacoustics@mpiwg-berlin.mpg.de ein.

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eine Doktorandin/ einen Doktoranden

Einsendeschluss
24. Juli 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Dept. I
Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Abteilung 1

sucht zum baldmöglichsten Zeitpunkt

eine Doktorandin/ einen Doktoranden

im Anstellungsverhältnis (Vergütung in Höhe von 50% TVöD E13) für die Dauer von 3 Jahren

 

Das Dissertationsprojekt soll anschlussfähig sein zu dem am Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte angesiedelten Projekt „Globalization Processes of Knowledge“ und der Nachwuchsgruppe “Asian Impacts on the Globalization of Knowledge: Marine Resources during the Cold War”.

Ein Arbeitsplatz wird sowohl am Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte als auch an der Freien Universität Berlin zur Verfügung gestellt werden. Die Promotion wird voraussichtlich an der Freien Universität Berlin erfolgen.

In Kooperation wollen die Projekte „Globalization Processes of Knowledge“ und “Asian Impacts on the Globalization of Knowledge: Marine Resources during the Cold War“ einen Beitrag leisten zu einer Globalgeschichte des Wissens, die kein einseitiges Diffusionsmodell unterstellt, sondern Transferprozesse als multilaterale Transformationen von Wissenssystemen versteht. Ziel ist die Erforschung der Dynamik solcher Transformationsprozesse vor dem Hintergrund einer historischen Theorie der Evolution des Wissens oder Ansätzen der globalen Wissensgeschichte. Eine der Kernfragen, die beide Projekte verbindet, lautet, wie politische, wirtschaftliche und kulturelle Bedingungen Globalisierungsprozesse von Wissen prägen und wie umgekehrt solche Globalisierungsprozesse auf ihre gesellschaftlichen Kontexte zurückwirken. Ein besonderes Anliegen ist es, multilaterale Beziehungen und globale Bedingtheiten lokaler Phänomene miteinzubeziehen.

 

Mögliche Themenbereiche, die im Rahmen des Dissertationsprojektes bearbeitet werden können:

Lebendige und nicht-lebendige (marine) Ressourcen (z.B. Fische, Plankton, Perlen oder submarines Erdöl, Mangan, Gas), oder beispielsweise Kernkraft, Elektrizität, Holz können als Ausgangspunkt dienen, um damit verbunden Phänomene wie Entwicklungshilfe, Ressourcenkonflikte, Umwelt- oder Tierschutz zu untersuchen.

Besonderes Interesse besteht an Projekten, die bi- oder multilaterale Beziehungen berücksichtigen beispielsweise innerhalb Asiens (z.B. Japan-Indien, Indien-China, China-Russland, Japan-Russland, Japan-Korea, Korea-China) oder zwischen (Ost)asien und Südamerika respektive Afrika (z.B. "Süd-Süd"-Beziehungen). Aber auch Projekte, die sich mit anderen Regionen und multilateralen Verknüpfungen – insbesondere Südostasien – beschäftigen, sind äußerst erwünscht.

 

Aufgabengebiet:

  • Erstellung einer Doktorarbeit im Rahmen der Kooperation zwischen dem Projekt „Globalization Processes of Knowledge“ und der Nachwuchsgruppe “Asian Impacts on the Globalization of Knowledge: Marine Resources in the Cold War”
  • Erarbeitung einer spezifischen Fragestellung in Anlehnung an die übergeordneten Themen der beiden Projekte
  • Archivrecherchen und Forschungsreisen (Finanziert)
  • Diskussion und Austausch in der Forschungsgruppe

 

Einstellungsvoraussetzungen:

  • abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (MA-Abschluss) in Geschichte, Wissenschaftsgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Regionalwissenschaften oder einem verwandten Feld

 

Erwünscht sind ferner:

  • Kenntnisse einer regionalen Sprache, insbesondere Lesefähigkeit für Archivarbeit (Z.B. Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Filipino)
  • Kenntnisse oder Interesse an theoretischen Ansätzen der historischen Epistemologie, der Global- und Wissensgeschichte
  • Fähigkeit, wissenschaftliche Publikationen in englischer Sprache zu verfassen

 

Bewerbungsunterlagen sind mit aussagekräftigen Unterlagen (sowie einem CV, einem Motivationsschreiben, einer kurzen Projektskizze, falls vorhanden Nachweis von Sprachfähigkeiten, Kopie des MA-Zertifikates oder Bestätigung, dass die Arbeit eingereicht wurde, sowie einer PDF-Datei der MA-Arbeit selbst in digitaler Form) bis zum 24.07.2016 einzureichen über das Bewerberportal:

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/predoc_2016.nsf/application

 

Bitte beachten Sie, dass nur über dieses Portal elektronisch eingereichte Bewerbungen berücksichtigt werden können. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Nationalitäten sind willkommen; Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu fördern und fordert diese ausdrücklich zur Bewerbung auf.

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2 studentische Hilfskräfte (Abt. III)

Einsendeschluss
27. Juli 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Dept. III
Anfragen

Für weitere Nachfragen richten Sie sich bitte per E-Mail an Frau Chaonan Zhang: czhang@mpiwg-berlin.mpg.de

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, Abteilung 3

sucht zum nächsten möglichen Zeitpunkt

zwei studentische Hilfskräfte (w/m) mit bis zu 60 Stunden/Monat

zunächst befristet bis zum 31. März 2017 mit einer Möglichkeit der Verlängerung, für wissenschaftliche Hilfskrafttätigkeiten.

Anforderungen:

Die Bewerberin/der Bewerber muss sich im Erststudium an einer Universität im Raum Berlin/Brandenburg und mindestens im 3. Fachsemester befinden. Gute Kenntnisse der chinesischen Sprache und sichere Lesekenntnisse des klassischen Chinesisch werden vorausgesetzt. Gute EDV-kenntnisse sind erwünscht. Chinesisch als Muttersprache und gute Englisch- und/oder Deutschkenntnisse sind erwünscht.

Aufgaben:

Unterstützung bei der Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Pflege und Aktualisierung der Abteilungs-Website sowie Pflege von Datenbanken und digitalen Archivsystemen.

Die Vergütung erfolgt nach den Sätzen für studentische Beschäftigte im Rahmen der Nachwuchsförderung der Max-Planck-Gesellschaft (z. Zt. 10,98 Euro/Stunde).

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Weitere Informationen zum Institut finden Sie unter:

http://www.mpiwg-berlin.mpg.de

Bitte reichen Sie Ihre elektronische Bewerbung mit Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Kopie der originalen aktuellen Immatrikulations-/Semesterbescheinigung bis zum 27. Juli 2016 über applications_dept3@mpiwg-berlin.mpg.de ein.

Nur elektronische Bewerbungen werden akzeptiert.

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Editions- und Direktionsassistenten/-in

Einsendeschluss
31. Juli 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Dept. III
Anfragen

Wenn Sie Fragen zu der ausgeschriebenen Position haben, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der wissenschaftlichen Abteilung III: schaeferoffice@mpiwg-berlin.mpg.de.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte sucht zum 1. Oktober 2016 in Berlin eine/einen

Editions- und Direktionsassistenten/-in (Teilzeit bis zu 60%), für 2 Jahre befristet

Der/ die neue Kollege/-in wird das Team der Abteilung III, Prozesse und Artefakte des Wissen, unter der Leitung von Prof. Dr. Dagmar Schäfer ergänzen. Kandidaten/-innen mit Erfahrung im Wissenschaftsmanagement sowie in der Editionsarbeit mit hervorragenden Kenntnissen des Englischen und Chinesischen sind eingeladen sich zu bewerben.

Ihr Profil:

Sie haben Erfahrung in der Organisation akademischer Veranstaltungen sowie in der Betreuung internationaler Gäste, verfügen über Qualifikationen im internationalen akademischen Sekretariatsmanagement und redaktionellen Arbeiten sowie über exzellente Kenntnisse in Englisch und Chinesisch in Wort und Schrift; weitere Fremdsprachen sind sehr willkommen. Interesse am akademischen Arbeiten und historische Grundkenntnisse setzen wir voraus, ebenso sehr gute EDV-Kenntnisse im Bereich Office und DTP und im Umgang mit dem Internet. Sie arbeiten gerne im Team und verfügen möglichst über Auslandserfahrung.

Wir bieten:

eine abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit, ein familienfreundliches und international geprägtes Arbeitsklima sowie eine Vergütung entsprechend TVÖD je nach Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 12 in Teilzeit (bis zu 60%).

Kandidaten/-innen aller Nationalitäten können sich bewerben. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre schriftliche Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien und Lichtbild reichen Sie bitte zusammengefasst in einem einzigen  PDF-Dokument

bis zum 31. Juli 2016 (23:59 MEZ)

über das folgende Bewerberportal ein:

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/dep3_edass_2016.nsf/application

Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch über das Portal eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

Bewerber/-innen, die in die engere Auswahl kommen, werden von uns bis 8. August 2016 informiert und zum Vorstellungsgespräch eingeladen für den 15./16. August 2016. Kandidaten/-innen, die bis zu dem genannten Datum keine Nachricht von uns erhalten haben, können davon ausgehen, dass ihre Bewerbung nicht erfolgreich war.

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Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe/ Universitätsprofessur im Angestelltenverhältnis

Einsendeschluss
31. Juli 2016
Abteilung / Forschungsgruppe
Max Planck Research Group
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Für Nachfragen zur Bewerbung stehen Ihnen Frau Neuendorf (tneuendorf@mpiwg-berlin.mpg.de) und Herr Dr. Ziemer (hjziemer@mpiwg-berlin.mpg.de) zur Verfügung.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin
Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

        Die Max-Planck-Gesellschaft und die Technische Universität Berlin (Fakultät I, Institut für Philosophie-, Literatur- und

Technikgeschichte) besetzen gemeinsam folgende Position:

Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe/ Universitätsprofessur im Angestelltenverhältnis - Entgelt in Anlehnung an die BesGr. W 2

für das Fachgebiet Wissenschaftsgeschichte

am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) und der TU Berlin.

Kennziffer: I-260/16 (besetzbar ab sofort / für 5 Jahre)


Aufgabenbeschreibung: Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe am MPIWG und Vertretung des o.g. Fachgebiets in Forschung und Lehre an der Technischen Universität Berlin (TU, Lehrverpflichtung 2 SWS). Der/die Stelleninhaber/in wirkt an der TU Berlin an der Durchführung des MA Studiengangs „Geschichte und Kultur von Wissenschaft und Technik“ und des BA Studiengangs „Kultur und Technik mit Schwerpunkt Wissenschafts- und Technikgeschichte“ mit (unterrichtet werden kann auf Deutsch oder Englisch).


Erwartete Qualifikationen: Erfüllung der Einstellungsvoraussetzungen im Sinne des § 100 BerlHG, hierzu gehören ein abgeschlossenes Hochschulstudium, wissenschaftliche Leistungen (Promotion), Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen (wissenschaftliche Publikationen) sowie pädagogisch-didaktische Eignung nachgewiesen durch ein Lehrportfolio (nähere Informationen dazu auf der TUB-Homepage, Direktzugang 144242).


Weitere Anforderungen für die Einstellung: Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, deren Promotion nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und die durch exzellente Forschungstätigkeit im Bereich Wissenschaftsgeschichte ausgewiesen sind oder in einer geistes-, sozial-, human-, natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Disziplin oder in einem interdisziplinären Forschungsbereich (Area Studies, Cultural Studies, Technikgeschichte usw.) einen Arbeitsschwerpunkt auf Fragestellungen der Wissenschaftsgeschichte ausgebildet haben.

Vorausgesetzt wird die Eignung zur Leitung einer Forschungsgruppe, für die neben den Arbeitsmöglichkeiten am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Mittel für eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in oder für die Einladung von wissenschaftlichen Gästen sowie Stipendienmittel und Sekretariatsunterstützung zur Verfügung stehen. Die Förderdauer der Max-Planck-Forschungsgruppe ist auf fünf Jahre befristet. Erwartet wird die Mitarbeit an der Kooperation des MPIWG mit den Berliner Universitäten beim Aufbau des Berliner Zentrums für Wissensgeschichte. Die Max-Planck-Gesellschaft und die TU Berlin streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordern deshalb qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Max-Planck-Gesellschaft und die Technische Universität Berlin sind als familiengerechte Institutionen zertifiziert. Die Technische Universität Berlin bietet Ihnen und Ihrer Familie mit dem Dual Career Service Unterstützung beim Wechsel nach Berlin an.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Publikationsliste, einer Beschreibung des Forschungsvorhabens (max. 750 Wörter), Zeugnissen aller akademischen Abschlüsse sowie drei Empfehlungsschreiben sind bis zum 31.07.2016 über das folgende Bewerberportal einzureichen: https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/mprg_leader_2016.nsf/application. Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

 

 

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Postdoc-Stipendien

Einsendeschluss
31. Juli 2016
Anfragen

Für Fragen zur Berliner Kooperation in der Wissensgeschichte kontaktieren Sie bitte Dr. Hansjakob Ziemer (hjziemer@mpiwg-berlin.mpg.de), für Fragen zum Bewerbungsverfahren Tanja Neuendorf (tneuendorf@mpiwg-berlin.mpg.de).

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Im Rahmen der intensivierten Kooperation in der Wissensgeschichte in Berlin zwischen der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte werden zum 1.9.2016 (oder später) zwei

Postdoc-Stipendien

für eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren vergeben.

Die Postdoktorand(inn)en sollen zur weiteren Gestaltung des Berliner Zentrums für Wissensgeschichte beitragen, mit dem die Partnerinstitutionen die Wissensgeschichte in Berlin in Forschung und Lehre verankern, und einen Beitrag zur Reflexion über die Grundlagen dieses Forschungsfeldes leisten. Von den erfolgreichen Bewerber(inne)n wird in dieser Hinsicht erwartet, dass sie neben ihrem eigenen Forschungsprojekt gemeinsame Arbeitsgruppen, Kolloquia oder Workshops organisieren. Sie erhalten einen Arbeitsplatz am MPIWG.

Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler, die durch exzellente Forschungstätigkeit in den Bereichen Wissensgeschichte oder Wissenschaftsgeschichte ausgewiesen sind. Kandidat(inn)en müssen einen Promotionsabschluss zum Zeitpunkt des Stipendienbeginns vorweisen, und die Promotion sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Sie sollen ein Interesse an theoretischen Fragestellungen erkennen lassen und Themenvorschläge für eigene Forschungsprojekte zu den Grenzen von Wissensgeschichte und Wissenschaftsgeschichte in einem der beiden inhaltlichen Schwerpunkte einreichen:

1) Der Schwerpunkt „Praktisches Wissen“ zielt auf Bereiche, in denen Wissen in systematischem Zusammenhang mit praktischen Bereichen entsteht oder verwendet wird und damit die Dynamik zwischen Praxis und Wissensentwicklung greifbar wird,

2) Der Schwerpunkt "fieldworks of knowledge" umfasst das gesamte Spektrum der Praktiken, Strategien, Aushandlungen und Reflektionen einer Arbeit mit und am Wissen im Feld. Damit sind in der engeren Bedeutung solche Orte gemeint, die sich außerhalb des Labors oder des Arbeitszimmers befinden und die unter anderem kennzeichnend für die Humanwissenschaften geworden sind.

Die monatliche Stipendienhöhe wird nach internen Richtlinien der beteiligten Institutionen festgelegt und orientiert sich an den Stipendiensätzen der Max-Planck-Gesellschaft (€ 2.100 - € 2.500). Bewerbungen von Kandidat(inn)en aller Nationalitäten sind willkommen. Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben und die Bewerbung Schwerbehinderter ist ausdrücklich erwünscht.

Das Auswahlverfahren wird gemeinsam von den beteiligten Institutionen organisiert. Bewerbungen mit Curriculum Vitae, Publikationsliste, Exposé des Forschungsprojekts zu einem der o.g. Schwerpunkte (max. 750 Wörter), drei Namen von Personen, die bereit sind, Referenzschreiben zu erstellen, und Zeugnissen reichen Sie bitte zusammengefasst in einem einzigen PDF-Dokument

bis zum 31. Juli 2016 (23:59 MEZ)

ausschließlich über das folgende Bewerberportal ein:

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/pd_center_2016_2.nsf/application

Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

Zusätzliche Informationen zu den an diesem Postdoc-Programm beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern finden sich unter: www.wissensgeschichte-berlin.de.

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Zu Stipendien und Stellenangeboten am MPIWG

Stellenangebote und Stipendien werden in der Wochenzeitung Die Zeit, dem H-Net Job Guide und auf dieser Website veröffentlicht.

Initiativbewerbungen

In Zusammenhang mit laufenden Forschungsprojekten wird eine kleine Anzahl von Gastforscherinnen und Gastforschern zu Aufenthalten am MPIWG von einigen Wochen bis hin zu einigen Monaten eingeladen. Mehr dazu lesen