Stipendien & Stellenangebote

Editions- und Direktionsassistenten/-in

Einsendeschluss
31. Juli 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Dept. III
Anfragen

Wenn Sie Fragen zu der ausgeschriebenen Position haben, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der wissenschaftlichen Abteilung III: schaeferoffice@mpiwg-berlin.mpg.de.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte sucht zum 1. Oktober 2016 in Berlin eine/einen

Editions- und Direktionsassistenten/-in (Teilzeit bis zu 60%), für 2 Jahre befristet

Der/ die neue Kollege/-in wird das Team der Abteilung III, Prozesse und Artefakte des Wissen, unter der Leitung von Prof. Dr. Dagmar Schäfer ergänzen. Kandidaten/-innen mit Erfahrung im Wissenschaftsmanagement sowie in der Editionsarbeit mit hervorragenden Kenntnissen des Englischen und Chinesischen sind eingeladen sich zu bewerben.

Ihr Profil:

Sie haben Erfahrung in der Organisation akademischer Veranstaltungen sowie in der Betreuung internationaler Gäste, verfügen über Qualifikationen im internationalen akademischen Sekretariatsmanagement und redaktionellen Arbeiten sowie über exzellente Kenntnisse in Englisch und Chinesisch in Wort und Schrift; weitere Fremdsprachen sind sehr willkommen. Interesse am akademischen Arbeiten und historische Grundkenntnisse setzen wir voraus, ebenso sehr gute EDV-Kenntnisse im Bereich Office und DTP und im Umgang mit dem Internet. Sie arbeiten gerne im Team und verfügen möglichst über Auslandserfahrung.

Wir bieten:

eine abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit, ein familienfreundliches und international geprägtes Arbeitsklima sowie eine Vergütung entsprechend TVÖD je nach Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 12 in Teilzeit (bis zu 60%).

Kandidaten/-innen aller Nationalitäten können sich bewerben. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre schriftliche Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien und Lichtbild reichen Sie bitte zusammengefasst in einem einzigen  PDF-Dokument

bis zum 31. Juli 2016 (23:59 MEZ)

über das folgende Bewerberportal ein:

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/dep3_edass_2016.nsf/application

Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch über das Portal eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

Bewerber/-innen, die in die engere Auswahl kommen, werden von uns bis 8. August 2016 informiert und zum Vorstellungsgespräch eingeladen für den 15./16. August 2016. Kandidaten/-innen, die bis zu dem genannten Datum keine Nachricht von uns erhalten haben, können davon ausgehen, dass ihre Bewerbung nicht erfolgreich war.

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Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe/ Universitätsprofessur im Angestelltenverhältnis

Einsendeschluss
31. Juli 2016
Abteilung / Forschungsgruppe
Max Planck Research Group
Anfragen

Für Nachfragen zur Bewerbung stehen Ihnen Frau Neuendorf (tneuendorf@mpiwg-berlin.mpg.de) und Herr Dr. Ziemer (hjziemer@mpiwg-berlin.mpg.de) zur Verfügung.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin
Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

        Die Max-Planck-Gesellschaft und die Technische Universität Berlin (Fakultät I, Institut für Philosophie-, Literatur- und

Technikgeschichte) besetzen gemeinsam folgende Position:

Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe/ Universitätsprofessur im Angestelltenverhältnis - Entgelt in Anlehnung an die BesGr. W 2

für das Fachgebiet Wissenschaftsgeschichte

am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) und der TU Berlin.

Kennziffer: I-260/16 (besetzbar ab sofort / für 5 Jahre)


Aufgabenbeschreibung: Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe am MPIWG und Vertretung des o.g. Fachgebiets in Forschung und Lehre an der Technischen Universität Berlin (TU, Lehrverpflichtung 2 SWS). Der/die Stelleninhaber/in wirkt an der TU Berlin an der Durchführung des MA Studiengangs „Geschichte und Kultur von Wissenschaft und Technik“ und des BA Studiengangs „Kultur und Technik mit Schwerpunkt Wissenschafts- und Technikgeschichte“ mit (unterrichtet werden kann auf Deutsch oder Englisch).


Erwartete Qualifikationen: Erfüllung der Einstellungsvoraussetzungen im Sinne des § 100 BerlHG, hierzu gehören ein abgeschlossenes Hochschulstudium, wissenschaftliche Leistungen (Promotion), Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen (wissenschaftliche Publikationen) sowie pädagogisch-didaktische Eignung nachgewiesen durch ein Lehrportfolio (nähere Informationen dazu auf der TUB-Homepage, Direktzugang 144242).


Weitere Anforderungen für die Einstellung: Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, deren Promotion nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und die durch exzellente Forschungstätigkeit im Bereich Wissenschaftsgeschichte ausgewiesen sind oder in einer geistes-, sozial-, human-, natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Disziplin oder in einem interdisziplinären Forschungsbereich (Area Studies, Cultural Studies, Technikgeschichte usw.) einen Arbeitsschwerpunkt auf Fragestellungen der Wissenschaftsgeschichte ausgebildet haben.

Vorausgesetzt wird die Eignung zur Leitung einer Forschungsgruppe, für die neben den Arbeitsmöglichkeiten am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Mittel für eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in oder für die Einladung von wissenschaftlichen Gästen sowie Stipendienmittel und Sekretariatsunterstützung zur Verfügung stehen. Die Förderdauer der Max-Planck-Forschungsgruppe ist auf fünf Jahre befristet. Erwartet wird die Mitarbeit an der Kooperation des MPIWG mit den Berliner Universitäten beim Aufbau des Berliner Zentrums für Wissensgeschichte. Die Max-Planck-Gesellschaft und die TU Berlin streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordern deshalb qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Max-Planck-Gesellschaft und die Technische Universität Berlin sind als familiengerechte Institutionen zertifiziert. Die Technische Universität Berlin bietet Ihnen und Ihrer Familie mit dem Dual Career Service Unterstützung beim Wechsel nach Berlin an.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Publikationsliste, einer Beschreibung des Forschungsvorhabens (max. 750 Wörter), Zeugnissen aller akademischen Abschlüsse sowie drei Empfehlungsschreiben sind bis zum 31.07.2016 über das folgende Bewerberportal einzureichen: https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/mprg_leader_2016.nsf/application. Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

 

 

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Postdoc-Stipendien

Einsendeschluss
31. Juli 2016
Anfragen

Für Fragen zur Berliner Kooperation in der Wissensgeschichte kontaktieren Sie bitte Dr. Hansjakob Ziemer (hjziemer@mpiwg-berlin.mpg.de), für Fragen zum Bewerbungsverfahren Tanja Neuendorf (tneuendorf@mpiwg-berlin.mpg.de).

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Im Rahmen der intensivierten Kooperation in der Wissensgeschichte in Berlin zwischen der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte werden zum 1.9.2016 (oder später) zwei

Postdoc-Stipendien

für eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren vergeben.

Die Postdoktorand(inn)en sollen zur weiteren Gestaltung des Berliner Zentrums für Wissensgeschichte beitragen, mit dem die Partnerinstitutionen die Wissensgeschichte in Berlin in Forschung und Lehre verankern, und einen Beitrag zur Reflexion über die Grundlagen dieses Forschungsfeldes leisten. Von den erfolgreichen Bewerber(inne)n wird in dieser Hinsicht erwartet, dass sie neben ihrem eigenen Forschungsprojekt gemeinsame Arbeitsgruppen, Kolloquia oder Workshops organisieren. Sie erhalten einen Arbeitsplatz am MPIWG.

Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler, die durch exzellente Forschungstätigkeit in den Bereichen Wissensgeschichte oder Wissenschaftsgeschichte ausgewiesen sind. Kandidat(inn)en müssen einen Promotionsabschluss zum Zeitpunkt des Stipendienbeginns vorweisen, und die Promotion sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Sie sollen ein Interesse an theoretischen Fragestellungen erkennen lassen und Themenvorschläge für eigene Forschungsprojekte zu den Grenzen von Wissensgeschichte und Wissenschaftsgeschichte in einem der beiden inhaltlichen Schwerpunkte einreichen:

1) Der Schwerpunkt „Praktisches Wissen“ zielt auf Bereiche, in denen Wissen in systematischem Zusammenhang mit praktischen Bereichen entsteht oder verwendet wird und damit die Dynamik zwischen Praxis und Wissensentwicklung greifbar wird,

2) Der Schwerpunkt "fieldworks of knowledge" umfasst das gesamte Spektrum der Praktiken, Strategien, Aushandlungen und Reflektionen einer Arbeit mit und am Wissen im Feld. Damit sind in der engeren Bedeutung solche Orte gemeint, die sich außerhalb des Labors oder des Arbeitszimmers befinden und die unter anderem kennzeichnend für die Humanwissenschaften geworden sind.

Die monatliche Stipendienhöhe wird nach internen Richtlinien der beteiligten Institutionen festgelegt und orientiert sich an den Stipendiensätzen der Max-Planck-Gesellschaft (€ 2.100 - € 2.500). Bewerbungen von Kandidat(inn)en aller Nationalitäten sind willkommen. Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben und die Bewerbung Schwerbehinderter ist ausdrücklich erwünscht.

Das Auswahlverfahren wird gemeinsam von den beteiligten Institutionen organisiert. Bewerbungen mit Curriculum Vitae, Publikationsliste, Exposé des Forschungsprojekts zu einem der o.g. Schwerpunkte (max. 750 Wörter), drei Namen von Personen, die bereit sind, Referenzschreiben zu erstellen, und Zeugnissen reichen Sie bitte zusammengefasst in einem einzigen PDF-Dokument

bis zum 31. Juli 2016 (23:59 MEZ)

ausschließlich über das folgende Bewerberportal ein:

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/pd_center_2016_2.nsf/application

Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

Zusätzliche Informationen zu den an diesem Postdoc-Programm beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern finden sich unter: www.wissensgeschichte-berlin.de.

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Studentische Hilfskraft

Einsendeschluss
3. August 2016
Abteilung / Forschungsgruppe
Department I
Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Die Nachwuchsgruppe D-5-5 „Waagen zwischen Wissen und Innovation“ (Leitung: Dr. Jochen Büttner) im Rahmen des Exzellenzclusters 264 TOPOI – „The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations“ in der Wissenschaftlichen Abt. 1 des Instituts, sucht

eine studentische Hilfskraft (40 Std./Monat)

Beschäftigungszeitraum: zum nächst möglichen Zeitpunkt bis 30. November 2017

Arbeitsort: TOPOI-Haus Berlin Mitte, Hannoversche Straße 6, 10099 Berlin

Vergütung: gemäß den Stundensätzen für die studentischen Beschäftigten im Rahmen der Nachwuchsförderung der Max-Planck-Gesellschaft (zur Zeit 10,98 Euro/Std.)

Anforderungen: Hochschulstudium ab 3. Semester an einer Berliner oder Brandenburger Hochschule, sicherer Umgang mit modernen Informationstechnologien, Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten und Teamfähigkeit, gute englische Sprachkenntnisse, Vorkenntnisse in der Arbeit mit 3D-Daten erwünscht.

Aufgabengebiet: Unterstützung der Forschergruppe (Nachwuchsgruppe D-5-5 des Exzellenzclusters TOPOI) bei der Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Erstellung und Pflege von Datenbanken, Literatur- und Objektrecherche. Inhaltlicher Aufgabenschwerpunkt ist die Bearbeitung von 3D-Daten.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Interessierte Studenten/innen senden bitte ihre Bewerbung inklusive Lebenslauf und einer aktuellen Original-Immatrikulations-/Semesterbescheinigung

bis zum 3. August 2016

mit dem Kennzeichen SH D-5-5

an Dr. Jochen Büttner: buettner@mpiwg-berlin.mpg.de

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Projektmanager/-in für digitale Projekte

Einsendeschluss
5. August 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Dept. III
Anfragen

Verwaltungstechnische Fragen sowie Fragen zum Bewerbungsprozess richten Sie bitte an Karin Weninger (schaeferoffice@mpiwg-berlin.mpg.de).

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und befristet auf ein Jahr eine/-n

Projektmanager/-in für digitale Projekte

Abteilung III, Artefacts and Action in Systems of Knowledge

Folgenden Personen Unterstellt: Direktorin, Leiterin der Bibliothek, Leiter der Informationstechnologie, Kuratorin für digitale Inhalte

Verantwortlich für: Projektmanagement für digitale Forschungsprojekte der Abteilung. Dies beinhaltet unter anderem die Unterstützung beim Local-Gazetteers-Projekt, bei der Drugs Database und beim Visualizing-Heavens-Projekt, Organisation und Betreuung der Datensammlung und technischen Entwicklung sowie der mit dem Projekt verbundenen Forschungsaktivitäten.

Beschäftigungsdauer: Vollzeitstelle, befristet auf 1 Jahr.

Vergütung: TVöD E13/E14, etwa vergleichbar mit der Einstufung als Assistant/Associate Professor. (Weitere Informationen unter: http://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/bund/)

 

Aufgabenbeschreibung:

Der/die Projektmanager/-in für digitale Projekte wird mehrere Digital-Humanities-Projekte in Abteilung III leiten, u. a. das Local-Gazetteers-Projekt, die Drugs Database und das Visualizing-Heavens-Projekt und sicher stellen, dass die verschiedenen Projekte ihren Zielen hinsichtlich der technischen Entwicklung und Datensammlung zur Unterstützung der Forschung näher kommen. Die Person wird eng mit der Direktorin und der Kuratorin für digitale Inhalte in Abteilung III zusammen arbeiten, um Fahrpläne für die Umsetzung der Projektplanung zu erstellen. Der/die Manager/-in wird eigenständig mit Wissenschaftlern, Bibliotheksmitarbeitern, IT-Mitarbeitern und Content-Lieferanten zusammen arbeiten.

Notwendige Fähigkeiten:

- Hintergrund in Ostasien-Studien, Bibliotheks-/Informationswissenschaft oder Informatik

- Vertraut mit historischen Quellen zu Ostasien (digital und nicht-digital), Bibliothekskategorien und Datenbank-/Datenmanagement / Digital-Humanities-Projekten

- Fließende Englisch- und Chinesischkenntnisse, weitere Sprachkenntnisse sind willkommen

- Umfangreiche Erfahrung in eigenständigem und proaktivem Projektmanagement kombiniert mit einem Sinn für Teamwork

- Fähigkeit zur Leitung des gesamten Projektzyklus des digitalen Dokumentationsmaterials, dessen Anwendung und Analyse

- Kenntnisse der Arbeitsmethoden der Digital Humanities (Metadaten-Standards, Mark-up-Standards, GIS, Mapping und Visualisierungsmittel)

- Programmieren und technische Fähigkeiten in der Textverarbeitung und Dokumentkodierung, relationalen Datenbanken und Web-Benutzeroberflächen

- Kenntnisse in Java, Python, PHP und Javascript

- Erfahrung in der Softwareentwicklung und Content-Management-Systemen

- Befähigung zur Erstellung technischer und Übungsanleitungen sowie von Dokumenten

Das MPIWG ist ein internationales und interdisziplinäres Institut. Internationale Erfahrungen sind sehr erwünscht. Lehrverpflichtungen fallen nicht an. Administrative Verantwortlichkeiten werden in Absprache mit der Direktorin beschlossen und unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Abteilung aufgeteilt. Das MPIWG bietet exzellente Unterstützung der Forschung, einschließlich eines Reiseetats.

Wissenschaftler/-innen aller Nationalitäten können sich bewerben; Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und fordert diese ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Für weitere Fragen nach dem Besuch unserer Website (https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/departmentschaefer) kontaktieren Sie bitte Prof. Dagmar Schäfer (dschaefer@mpiwg-berlin.mpg.de).

Verwaltungstechnische Fragen sowie Fragen zum Bewerbungsprozess richten Sie bitte an Karin Weninger (schaeferoffice@mpiwg-berlin.mpg.de).

Ihre Bewerbung sollte in einem Dokument zusammengefasst folgendes beinhalten: ein einseitiges Anschreiben mit Berücksichtigung der wesentlichen Auswahlkriterien, kurzer Lebenslauf, die Namen und Kontaktinformationen von bis zu drei offiziellen Gutachtern sowie eine Arbeitsprobe (Link oder Quellenangabe).

Bewerbungen werden ausschließlich in elektronischer Form akzeptiert.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 5. August 2016 (23:39 MEZ) über das folgende Bewerberportal ein:

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/dep3_digiproject_2016.nsf/application

Der Eingang aller Bewerbungen wird bestätigt, es werden jedoch nur diejenigen Bewerber/-innen persönlich kontaktiert, die in die engere Auswahl kommen.  Wir bitten hier um Geduld.

Bewerber/-innen, die in die engere Auswahl kommen, werden informiert und sollten für ein Bewerbungsgespräch am 12. August 2016 zur Verfügung stehen. Sollte dieser Termin für Sie nicht in Frage kommen, so erwähnen Sie dies bitte in Ihrem Anschreiben.

Die Position bleibt frei bis ein geeigneter Kandidat / eine geeignete Kandidatin gefunden wird.

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Mitarbeiter/in in der Systemadministration

Einsendeschluss
4. September 2016
Anfragen

Für weitere Fragen nach dem Besuch unserer Website kontaktieren Sie bitte Dr. Ohad Parnes (oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de). Verwaltungstechnische Fragen sowie Fragen zum Bewerbungsprozess richten Sie bitte an Frau Birgitta von Mallinckrodt (fokooffice@mpiwg-berlin.mpg.de)

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt zur Verstärkung des zentralen IT-Teams eine/n

Mitarbeiter/in in der Systemadministration

(in Vollzeit, zunächst auf zwei Jahre befristet)

Das MPIWG ist eines von mehr als 80 Instituten der Max Planck Gesellschaft e.V. und eines der weltweit führenden Forschungszentren für die Wissenschaftsgeschichte. Es bietet exzellente Arbeitsbedingungen für seine Wissenschaftler/innen und fördert nachhaltig die Anwendung digitaler Methoden in den Geisteswissenschaften.

Für die Forschung am Institut werden intensiv computergestützte Tools und Methoden genutzt. Dazu gehören ein komplexes Serversystem (sowohl physisch/dezidiert wie auch VM), eine hoch aufgerüstete individuelle Arbeitsplatzumgebung, zahlreiche digitale Archive und Datenbanken, web-basierte Forschungsprojekte und mehr.

Für die Verstärkung unserer zentralen IT-Serviceeinheit suchen eine/n hochqualifizierte/n und motivierte/n Systemadministrator/in, die/der auch Interesse und Bereitschaft zeigt, die IT-Infrastruktur zu unterstützen und weiterzuentwickeln, auch in enger Zusammenarbeit mit den IT-Forschern und Abteilungen unseres Instituts

Das Aufgabengebiet

  • Koordination der zentralen IT-technischen Themen im Institut
  • Betrieb und Weiterentwicklung der IT-Landschaft
  • Mitarbeit an IT-gestützten Systemen für die wissenschaftlichen Anforderungen
  • Betreuung der Clientsysteme (vornehmlich Mac)
  • Mithilfe bei der Administration unserer Server- und Storageumgebung
  • Überwachung verschiedener Systeme (Nagios etc.)
  • Koordination von Benutzerberatungs- und Helpdesk-Aufgaben
  • Strukturierte Dokumentation der Arbeit
  • Konzeptionelle Arbeit in allen IT-technischen Angelegenheiten

Ihr Profil

Sie haben ein Studium der Informatik abgeschlossen bzw. verfügen über eine vergleichbare Qualifikation. Idealerweise haben Sie bereits Berufserfahrung in den genannten Bereichen. Folgende Kenntnisse und Fähigkeiten setzen wir voraus:

  • Fundierte Kenntnisse der Linux, Mac und Microsoft Betriebssystem- bzw. Server-Familien
  • Solide Netzwerk Grundlagen (Switching und Routing)
  • Erfahrungen zum Thema Backup (Server und Client) sind von Vorteil
  • Gute Fachkenntnisse auf dem Gebiet Virtualisierung
  • Erfahrungen zum Thema Firewalling sind von Vorteil
  • Fundierte Kenntnisse in IT-Security
  • Ein kooperativer und strukturierter Arbeitsstil
  • Flexibles und lösungsorientiertes Denken, selbständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten
  • Teamfähigkeit und weitreichende Kommunikationsstärke
  • Fließende Deutschkenntnisse, sowie gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

 

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche und sehr verantwortungsvolle Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung in einem kleinen, jungen und motivierten Team. Wir bieten berufliche Fortbildungsmöglichkeiten in einem dynamischen internationalen Umfeld.

  • Das Entgelt richtet sich je nach Qualifikation nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund). Daneben werden Sozialleistungen entsprechend den Regelungen für den öffentlichen Dienst gewährt. 


Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht. Wir legen an unserem Institut großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wir unterstützen unsere Mitarbeiter durch eine familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeit, wir bieten Möglichkeiten für home office, und wir helfen bei der Suche nach geeigneten Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Schulen.

Ihre Bewerbungsunterlagen - Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien - reichen Sie bitte zusammengefasst in einem einzigen PDF-Dokument auf Deutsch oder Englisch

bis zum 04. September 2016 (23:59 MEZ)

über das folgende Bewerberportal ein

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/systemadmin_2016.nsf/application

Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch über dieses Portal eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

Weitere Informationen über das Institut und seine wissenschaftliche Ausrichtung finden Sie unter https://mpiwg-berlin.mpg.de

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Herausragende/n Wissenschaftler/in

Einsendeschluss
30. September 2016
Abteilung / Forschungsgruppe
Department III
Anfragen

Fragen zu Forschungsprojekten und Abteilung III richten Sie bitte an Prof. Dagmar Schäfer; für technische Fragen zum Portal, für administrative Fragen zur ausgeschriebenen Position oder über das Institut kontaktieren Sie bitte zunächst das Sekretariat der Abteilung.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

 

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin

Abteilung III, Artefakte, Handeln und Wissen; Direktorin Prof. Dagmar Schäfer,

 

sucht zum 1. September 2017 für die Dauer von 3 Jahren, mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere 3 Jahre,

 

eine/n herausragende/n Wissenschaftler/in

 

als wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVÖD E14/E15, ungefähr vergleichbar mit Assistant Professor/Associate Professor).

Weitere Informationen unter: http://oeffentlicher-dienst-info/tvoed/bund/

 

Bewerberinnen und Bewerber haben promoviert und weisen ein Publikationsverzeichnis im Bereich der Wissenschafts- und Technikgeschichte auf, bevorzugt mit einem regionalen Fokus auf Asien. Sie sollten in Form von Publikationen oder anderen Leistungen den Nachweis über ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten erbringen. Eine vorangegangene Postdoc-Position ist wünschenswert.

 

Willkommen sind Bewerbungen von Wissenschaftler(-innen), die im Bereich der Wissenschaftsgeschichte Asiens arbeiten.

 

Die Forschungsprojekte können jedwede Geschichtsepoche betreffen. Besonders willkommen sind Forschungsprojekte zu den folgenden Bereichen:

 

-The Body of Animals: (https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/departmentSchaefer_Animals), Tiere als Methode, Fragen zu Tieren als Ressourcen und Energie

- Histories of Planning: (https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/departmentSchaefer_HistoriesOfPlanning) insbesondere Projekte zur Rolle von Skalierungen als wissenschaftliche Methode und Produktionswerkzeug und/oder Wissenschaft als kollektives Unterfangen.

- Local Materialities: (https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/departmentSchaefer_SPC_MS_LocalGazetteers).

 

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte ist ein internationales und interdisziplinäres Forschungsinstitut (http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/index.html). Internationale Erfahrungen sind sehr erwünscht. Administrative Aufgaben für die Abteilung werden in Absprache mit der Direktorin und den anderen wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen der Abteilung übernommen.

 

Lehrverpflichtungen fallen nicht an. Es werden jedoch regelmäßige Instituts- und Abteilungskolloquien abgehalten. Das MPIWG bietet exzellente Unterstützung für Forschung, einschließlich eines Reiseetats und der Möglichkeit, Konferenzen in Verbindung mit eigenen wissenschaftlichen Interessen durchzuführen. Die Eingruppierung erfolgt abhängig von akademischer Erfahrung und Qualifikation.

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Lage, ihre eigene Arbeit in fließendem Englisch zu präsentieren und die Anderer zu diskutieren. Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch, Englisch, Chinesisch oder Französisch eingereicht werden.

 

Bewerbungen von Wissenschaftlern aller Nationalitäten sind willkommen; Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und fordert diese ausdrücklich zur Bewerbung auf.

 

Ihre Bewerbung senden Sie bitte über das folgende Bewerberportal ein: https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/dep3_resschol_2016.nsf/application

 

Die Bewerbung muss folgende Dokumente enthalten, bitte zusammengefasst in 1 PDF:

Anschreiben, CV, Publikationsliste, Forschungsübersicht, Arbeitsprobe, Namen und E-Mail-Adressen von drei Gutachtern

Fristende für Einreichungen: 30. September 2016 (23:59 MEZ)

Bewerbungen werden ausschließlich in elektronischer Form akzeptiert.

Der Eingang aller Bewerbungen wird bestätigt. Es werden jedoch nur erfolgreiche Kandidat/innen persönlich informiert.

 

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich vom 3.-5. November 2016 stattfinden.

 

Die Position bleibt frei, bis ein geeigneter Kandidat/ eine geeignete Kandidatin gefunden wird.

 

 

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Zu Stipendien und Stellenangeboten am MPIWG

Stellenangebote und Stipendien werden in der Wochenzeitung Die Zeit, dem H-Net Job Guide und auf dieser Website veröffentlicht.

Initiativbewerbungen

In Zusammenhang mit laufenden Forschungsprojekten wird eine kleine Anzahl von Gastforscherinnen und Gastforschern zu Aufenthalten am MPIWG von einigen Wochen bis hin zu einigen Monaten eingeladen. Mehr dazu lesen