Stipendien & Stellenangebote

Mitarbeiter/in in der Systemadministration

Einsendeschluss
4. September 2016
Anfragen

Für weitere Fragen nach dem Besuch unserer Website kontaktieren Sie bitte Dr. Ohad Parnes (oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de). Verwaltungstechnische Fragen sowie Fragen zum Bewerbungsprozess richten Sie bitte an Frau Birgitta von Mallinckrodt (fokooffice@mpiwg-berlin.mpg.de)

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt zur Verstärkung des zentralen IT-Teams eine/n

Mitarbeiter/in in der Systemadministration

(in Vollzeit, zunächst auf zwei Jahre befristet)

Das MPIWG ist eines von mehr als 80 Instituten der Max Planck Gesellschaft e.V. und eines der weltweit führenden Forschungszentren für die Wissenschaftsgeschichte. Es bietet exzellente Arbeitsbedingungen für seine Wissenschaftler/innen und fördert nachhaltig die Anwendung digitaler Methoden in den Geisteswissenschaften.

Für die Forschung am Institut werden intensiv computergestützte Tools und Methoden genutzt. Dazu gehören ein komplexes Serversystem (sowohl physisch/dezidiert wie auch VM), eine hoch aufgerüstete individuelle Arbeitsplatzumgebung, zahlreiche digitale Archive und Datenbanken, web-basierte Forschungsprojekte und mehr.

Für die Verstärkung unserer zentralen IT-Serviceeinheit suchen eine/n hochqualifizierte/n und motivierte/n Systemadministrator/in, die/der auch Interesse und Bereitschaft zeigt, die IT-Infrastruktur zu unterstützen und weiterzuentwickeln, auch in enger Zusammenarbeit mit den IT-Forschern und Abteilungen unseres Instituts

Das Aufgabengebiet

  • Koordination der zentralen IT-technischen Themen im Institut
  • Betrieb und Weiterentwicklung der IT-Landschaft
  • Mitarbeit an IT-gestützten Systemen für die wissenschaftlichen Anforderungen
  • Betreuung der Clientsysteme (vornehmlich Mac)
  • Mithilfe bei der Administration unserer Server- und Storageumgebung
  • Überwachung verschiedener Systeme (Nagios etc.)
  • Koordination von Benutzerberatungs- und Helpdesk-Aufgaben
  • Strukturierte Dokumentation der Arbeit
  • Konzeptionelle Arbeit in allen IT-technischen Angelegenheiten

Ihr Profil

Sie haben ein Studium der Informatik abgeschlossen bzw. verfügen über eine vergleichbare Qualifikation. Idealerweise haben Sie bereits Berufserfahrung in den genannten Bereichen. Folgende Kenntnisse und Fähigkeiten setzen wir voraus:

  • Fundierte Kenntnisse der Linux, Mac und Microsoft Betriebssystem- bzw. Server-Familien
  • Solide Netzwerk Grundlagen (Switching und Routing)
  • Erfahrungen zum Thema Backup (Server und Client) sind von Vorteil
  • Gute Fachkenntnisse auf dem Gebiet Virtualisierung
  • Erfahrungen zum Thema Firewalling sind von Vorteil
  • Fundierte Kenntnisse in IT-Security
  • Ein kooperativer und strukturierter Arbeitsstil
  • Flexibles und lösungsorientiertes Denken, selbständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten
  • Teamfähigkeit und weitreichende Kommunikationsstärke
  • Fließende Deutschkenntnisse, sowie gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

 

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche und sehr verantwortungsvolle Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung in einem kleinen, jungen und motivierten Team. Wir bieten berufliche Fortbildungsmöglichkeiten in einem dynamischen internationalen Umfeld.

  • Das Entgelt richtet sich je nach Qualifikation nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund). Daneben werden Sozialleistungen entsprechend den Regelungen für den öffentlichen Dienst gewährt. 


Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht. Wir legen an unserem Institut großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wir unterstützen unsere Mitarbeiter durch eine familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeit, wir bieten Möglichkeiten für home office, und wir helfen bei der Suche nach geeigneten Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Schulen.

Ihre Bewerbungsunterlagen - Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien - reichen Sie bitte zusammengefasst in einem einzigen PDF-Dokument auf Deutsch oder Englisch

bis zum 04. September 2016 (23:59 MEZ)

über das folgende Bewerberportal ein

https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/systemadmin_2016.nsf/application

Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch über dieses Portal eingereichte Bewerbungen angenommen werden können.

Weitere Informationen über das Institut und seine wissenschaftliche Ausrichtung finden Sie unter https://mpiwg-berlin.mpg.de

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Studentische Hilfskraft

Einsendeschluss
16. September 2016
Abteilung / Forschungsgruppe
Department I
Anfragen

Lindy Divarci (divarci@mpiwg-berlin.mpg.de). Nur elektronische Bewerbungen werden angenommen.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

 

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) Berlin, Abteilung 1

 

sucht zum 1. Oktober 2016

 

eine studentische Hilfskraft (bis zu 19 Stunden/Woche)

 

zunächst befristet bis zum 31. März 2017 mit einer Möglichkeit der Verlängerung.

 

Anforderungen: Erststudium an einer Berliner oder Brandenburgischen Hochschule, fließende Englischkenntnisse (mündlich und schriftlich), sicherer Umgang mit modernen Informationstechnologien, gute wissenschaftliche Recherchekompetenzen, Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten und Teamfähigkeit.

 

Aufgaben: Unterstützung der Forschergruppen von Abteilung 1 bei der Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Erstellung und Pflege von Datenbanken, Literatur- und Bildrecherche. Inhaltlicher Aufgabenschwerpunkt ist die Arbeit im Bereich Digital Humanities und Publikationswesen.

 

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt bis zu 19 Stunden, die Vergütung erfolgt im Rahmen der Regeln der Nachwuchsförderung der Max-Planck-Gesellschaft und in Höhe der Stundensätze des Tarifvertrages für die studentischen Beschäftigten des Landes Berlin (z.Zt. 10,98 €/Std.). Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

 

Ihre aussagekräftigen Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und der aktuellen Semester-/Immatrikulationsbescheinigung richten Sie bitte in einem PDF zusammengefasst per E-Mail

 

bis zum 16. September 2016

 

an Lindy Divarci (divarci@mpiwg-berlin.mpg.de). Nur elektronische Bewerbungen werden angenommen.

 

Stichwort: Bewerbung studentische Hilfskraft

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Herausragende/n Wissenschaftler/in

Einsendeschluss
30. September 2016
Abteilung / Forschungsgruppe
Department III
Anfragen

Fragen zu Forschungsprojekten und Abteilung III richten Sie bitte an Prof. Dagmar Schäfer; für technische Fragen zum Portal, für administrative Fragen zur ausgeschriebenen Position oder über das Institut kontaktieren Sie bitte zunächst das Sekretariat der Abteilung.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin

Abteilung III, Artefakte, Handeln und Wissen; Direktorin Prof. Dagmar Schäfer,

 

sucht zum 1. September 2017 für die Dauer von 3 Jahren, mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere 3 Jahre,

 

eine/n herausragende/n Wissenschaftler/in

 

als wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVÖD E14/E15, ungefähr vergleichbar mit Assistant Professor/Associate Professor).

 

Weitere Informationen unter: http://oeffentlicher-dienst-info/tvoed/bund/

 

Bewerberinnen und Bewerber haben promoviert und weisen ein Publikationsverzeichnis im Bereich der Wissenschafts- und Technikgeschichte auf, bevorzugt mit einem regionalen Fokus auf Asien. Sie sollten in Form von Publikationen oder anderen Leistungen den Nachweis über ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten erbringen. Eine vorangegangene Postdoc-Position ist wünschenswert.

 

Willkommen sind Bewerbungen von Wissenschaftler(-innen), die im Bereich der Wissenschaftsgeschichte Asiens arbeiten.

 

Die Forschungsprojekte können jedwede Geschichtsepoche betreffen. Besonders willkommen sind Forschungsprojekte zu den folgenden Bereichen:

 

-The Body of Animals: (https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/departmentSchaefer_Animals), Tiere als Methode, Fragen zu Tieren als Ressourcen und Energie

- Histories of Planning: (https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/departmentSchaefer_HistoriesOfPlanning) insbesondere Projekte zur Rolle von Skalierungen als wissenschaftliche Methode und Produktionswerkzeug und/oder Wissenschaft als kollektives Unterfangen.

- Local Materialities: (https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/departmentSchaefer_SPC_MS_LocalGazetteers).

 

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte ist ein internationales und interdisziplinäres Forschungsinstitut (http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/index.html). Internationale Erfahrungen sind sehr erwünscht. Administrative Aufgaben für die Abteilung werden in Absprache mit der Direktorin und den anderen wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen der Abteilung übernommen.

 

Lehrverpflichtungen fallen nicht an. Es werden jedoch regelmäßige Instituts- und Abteilungskolloquien abgehalten. Das MPIWG bietet exzellente Unterstützung für Forschung, einschließlich eines Reiseetats und der Möglichkeit, Konferenzen in Verbindung mit eigenen wissenschaftlichen Interessen durchzuführen. Die Eingruppierung erfolgt abhängig von akademischer Erfahrung und Qualifikation.

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Lage, ihre eigene Arbeit in fließendem Englisch zu präsentieren und die Anderer zu diskutieren. Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch, Englisch, Chinesisch oder Französisch eingereicht werden.

 

Bewerbungen von Wissenschaftlern aller Nationalitäten sind willkommen; Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und fordert diese ausdrücklich zur Bewerbung auf.

 

Ihre Bewerbung senden Sie bitte über das folgende Bewerberportal ein: https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/dep3_resschol_2016.nsf/application

 

Die Bewerbung muss folgende Dokumente enthalten, bitte zusammengefasst in 1 PDF:

Anschreiben, CV, Publikationsliste, Forschungsübersicht, Arbeitsprobe, Namen und E-Mail-Adressen von drei Gutachtern

Fristende für Einreichungen: 30. September 2016 (23:59 MEZ)

Bewerbungen werden ausschließlich in elektronischer Form akzeptiert.

Der Eingang aller Bewerbungen wird bestätigt. Es werden jedoch nur erfolgreiche Kandidat/innen persönlich informiert.

 

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich vom 3.-5. November 2016 stattfinden.

 

Die Position bleibt frei, bis ein geeigneter Kandidat/ eine geeignete Kandidatin gefunden wird.

 

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Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoktorand/in)

Einsendeschluss
30. September 2016
Andere Abteilung / Forschungsgruppe
Research Group "Epistemes of Modern Acoustics"
Anfragen

Fragen zur Forschungsgruppe "Episteme der modernen Akustik" richten Sie bitte an Frau Prof. Dr. Viktoria Tkaczyk (tkaczyk@mpiwg-berlin.mpg.de).

Für Fragen zu der ausgeschriebenen Stelle, zum Institut oder für administrative Fragen wenden Sie sich bitte per Email an das Sekretariat der Forschungsgruppe unter: officeacoustics@mpiwg-berlin.mpg.de.

Adresse

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Kennziffer WiMi „Episteme der Modernen Akustik“

Boltzmannstraße 22

14195 Berlin

Deutschland

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin,

Max Planck Forschungsgruppe “Episteme der modernen Akustik”, Leitung: Prof. Dr. Viktoria Tkaczyk (nähere Informationen zur Forschungsgruppe unter: https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/de/research/projects/RGTkaczyk)

sucht zum 01. Januar 2017 für die Dauer von zwei Jahren

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoktorand/in)

Bewerber/innen sollten vor Stellenbeginn über eine Promotion in der Wissenschaftsgeschichte oder einer verwandten Disziplin verfügen und ihre wissenschaftliche Exzellenz durch erste internationale Publikationen nachweisen können.

Das Forschungsvorhaben kann sich auf jeden kulturellen Kontext in der Moderne (bis zur Gegenwart) beziehen. Es sollte einen klaren Bezug zur Geschichte der Geistes- und/oder Naturwissenschaften aufweisen, darüber hinaus weisende disziplinäre Perspektiven sind jedoch willkommen.

Das Vorhaben sollte sich einem der beiden folgenden Forschungsbereiche zuordnen können:       

    — Zur Genealogie akustischen Wissens in der Moderne

    — Sonische Strategien der Wissensproduktion in der Moderne

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte ist eine internationale und interdisziplinäre Forschungseinrichtung (http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/de/index.html). Die Arbeitssprache ist Englisch; es wird erwartet, dass die Bewerber/innen in der Lage sind, ihr eigenes Werk in dieser Sprache mündlich und schriftlich fließend zu präsentieren sowie die Arbeit anderer zu diskutieren. Bewerbungen können in deutscher, englischer oder französischer Sprache eingereicht werden.

Die ausgeschriebene Stelle ist überwiegend der Forschung gewidmet und nicht mit Lehrverpflichtungen verbunden, in geringerem Umfang fallen administrative Aufgaben für die Forschungsgruppe an. Die Vergütung erfolgt nach dem TVöD-Bund (E13, je nach Qualifikation bis zu E14).

Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf (inklusive Schriftenverzeichnis), einem projektbezogenen Forschungskonzept (maximal 750 Worte) und unter Angabe von zwei Referenzen (Empfehlungsschreiben werden angefordert, wenn Sie in die engere Wahl gezogen werden) richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form als in 1 PDF zusammen geführtes Dokument

bis zum 30. September 2016 (23:59 h PST) an das

 

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Kennziffer WiMi „Episteme der Modernen Akustik“

Boltzmannstraße 22

14195 Berlin, Deutschland

 

über das folgende Bewerberportal: https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mbwg/pd_mprg_2016.nsf/application

 

Kandidaten, die in die engere Wahl kommen, erhalten bis zum 15. Oktober 2016 Nachricht und werden in der Woche ab dem 14. November 2016 zum Gespräch eingeladen (die Reisekosten für das Vorstellungsgespräch werden gemäß Bundesreisekostengesetz durch das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte erstattet).

Die Max-Planck-Gesellschaft möchte den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und fordert diese ausdrücklich zur Bewerbung auf.

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Zu Stipendien und Stellenangeboten am MPIWG

Stellenangebote und Stipendien werden in der Wochenzeitung Die Zeit, dem H-Net Job Guide und auf dieser Website veröffentlicht.

Initiativbewerbungen

In Zusammenhang mit laufenden Forschungsprojekten wird eine kleine Anzahl von Gastforscherinnen und Gastforschern zu Aufenthalten am MPIWG von einigen Wochen bis hin zu einigen Monaten eingeladen. Mehr dazu lesen